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Noch bis 2. Februar 2014 könnt ihr die temperamentvollen, teils skurrilen und humoristischen, immer ehrlichen und kritischen Werke Philip Gustons in der Frankfurter Schirn bewundern. Guston, 1913 als Phillip Goldstein in Montreal geboren, gilt neben Jackson Pollock und Franz Kline als einer der bedeutendsten Vertreter des abstrakten Expressionismus der New York School. Wobei er aber innerhalb der Gruppe eher als Außenseiter galt. Mitte der 60er Jahre wandte sich Guston überaschenderweise der Figuration und Gegenständlichkeit zu und erntete dabei nicht nur Zuspruch, sondern viel mehr Spott und Verachtung. Guston selbst sagt, „Ich hatte diese Reinheit einfach satt! Wollte wieder Geschichten erzählen.“. Ein radikaler Schritt, jedoch wie ich finde, war es der richtige.

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